Physiotherapeutin I Heilpraktikerin
 

Was ist Osteopathie?

Osteopathie ist eine ganzheitliche Heilkunde, die den Menschen als eine Einheit betrachtet. Das „Werkzeug“ des Osteopathen sind seine Hände, die in 5 Jahre langer Ausbildung geschult wurden, um Blockaden und Funktionseinschränkungen im Körper aufzuspüren.  Alle Strukturen des Körpers sollten eine natürliche und freie Beweglichkeit haben. Störungen hierbei können z.B. durch Verletzungen, Stress, Narben, Ernährung etc. entstehen und den Fluss in unserem Körper behindern. Dadurch entstehen im Laufe der Zeit Funktionseinschränkungen, die sich auf den gesamten Organismus auswirken können. Wichtig ist zu verstehen, dass der Ort des Schmerzes nicht immer die Ursache des Geschehens sein  muss.


Der Osteopath untersucht die folgenden Strukturen:

  • parietal  (Knochen, Gelenke)
  • visceral  (Organe)
  • cranio-sakral (vom Kopf bis zum Rückenmark)


Hierbei werden Blockaden aufgespürt und versucht zu lösen, um somit dem Körper zu helfen sein Gleichgewicht wiederzuerlangen. Selbstheilungskräfte werden dadurch aktiviert. Wichtig ist es auch die Grenzen einer Behandlung zu kennen und den Patienten ggf. an einen Schulmediziner weiterzuleiten.